Leasing bedeutet: Sie nutzen ein Fahrzeug für eine vereinbarte Laufzeit, zum Beispiel 24, 36 oder 48 Monate, und zahlen dafür eine feste monatliche Rate. Eigentümer bleibt der Leasinggeber, bei BMW in der Regel die BMW Bank. Am Ende der Laufzeit geben Sie das Fahrzeug zurück und können direkt in ein neues Modell wechseln.

Die wichtigsten Leasingarten

  • Kilometerleasing: Sie vereinbaren eine jährliche Laufleistung. Mehr- oder Minderkilometer werden bei der Rückgabe nach festen Sätzen abgerechnet. Das ist die häufigste Form für Privatkunden.
  • Restwertleasing: Bei Vertragsbeginn wird ein Restwert festgelegt. Liegt der tatsächliche Wert am Ende darunter, gleicht der Leasingnehmer die Differenz aus. Diese Form wird vor allem gewerblich genutzt.

Was die Rate beeinflusst

Die Höhe der Leasingrate hängt vom Fahrzeugpreis, der Laufzeit, der Laufleistung und einer möglichen Sonderzahlung zu Beginn ab. Zum Vergleich von Angeboten dient oft der Leasingfaktor: monatliche Rate geteilt durch den Bruttolistenpreis, mal 100. Je kleiner der Wert, desto günstiger das Angebot im Verhältnis zum Fahrzeugpreis.

Gut zu wissen

Bei der Rückgabe wird der Zustand des Fahrzeugs begutachtet. Normale Gebrauchsspuren sind üblich, Schäden darüber hinaus werden berechnet. Gewerbekunden können Leasingraten in der Regel als Betriebsausgabe ansetzen – die Details klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung.

Aktuelle Angebote finden Sie unter BMW Leasingangebote. Beraten lassen können Sie sich an allen Standorten der Langenhan Gruppe in Gotha, Eisenach, Erfurt, Jena, Weimar, Mühlhausen und Heiligenstadt.