Der Thüringer Golfclub

Sie finden unseren Partner, den Thüringer GolfclubDrei Gleichen“ unmittelbar an der A 4. In der Nähe der drei mittelalterlichen Burgen „Mühlburg“, „Wanderslebener Gleiche“ und „Wachsenburg“ – genießen Sie ein einzigartiges Spielerlebnis. Hier auf dem ältesten 18 Loch Platz Thüringens genießen Sie vor jedem Aufschlag den unvergleichlichen Blick auf die berühmten „Drei Gleichen“.

Entfernung: Thüringer Golfclub

Der Golfclub ist nur etwa jeweils 30 Autominuten entfernt von den nächstgelegenen Städten. Ob aus Weimar, Erfurt, Arnstadt, Ilmenau, Gotha oder Eisenach – hier lohnt sich wegen der kurzen Entfernung die Anreise.

TGC Logo | Thüringer Golfclub, Drei Gleichen, Mühlberg

Der Golfclub selbst befindet sich auf dem Gelände des Freizeitzentrums „Gut Ringhofenin Mühlberg. Das Clubhaus ist mit einer Golfschule, einem PRO-Shop sowie mit modernen Umkleide- und Caddyräumen ausgestattet. Für das leibliche Wohl wird im öffentlichen Restaurant “Taubennest“ gesorgt. Sie möchten hier übernachten? Dann können Sie gern das Gästehaus nutzen. Fragen Sie dazu am besten im Golfclub gezielt an. Was gibt es noch in der Umgebung? Zum Freizeitzentrum gehört noch ein Reiterhof sowie ein Bouleclub.

Seit 2002 steht nun die modernisierte Anlage des Golfplatzes – mit einer 18-Bahnen-Anlage von mittlerer Schwierigkeit. Genießen Sie die Besonderheiten des Platzes mit langen Fairways, Panoramablick und sanften Hügeln.

Thüringer Golfclub – Weitere Besonderheiten:

  • Driving-Range mit ca. 50 Abschlagplätzen
  • 10 überdachte Driving-Ranges, mit Flutlicht ausgestattet
  • großzügig angelegte Übungseinrichtungen für Putting, Chipping, Pitching
  • genügend Platz auch bei großen Turnieren oder Hochbetrieb an Wochenenden
  • 6-Loch-Kurzplatz mit Bahnlängen zwischen 45 und 112 m
  • Kurzplatz ist auch für Nichtmitglieder zugänglich. Hier ist eine Platzerlaubnis nicht erforderlich.
  • neue Mitglieder, Gastspieler, VvG-Mitglieder mit Platzreife sind immer willkommen

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Zugang zum Golfsport


Golf war lange Zeit ein Sport, der durch den erforderlichen Zeit- und Kapitaleinsatz eine recht hohe Einstiegsbarriere hatte (ähnlich dem Reit- und Segelsport). Zum einen lag das daran, dass Bau und Unterhalt eines Golfplatzes sehr teuer sind, was dann in Form hoher Aufnahme- und Jahresgebühren auf die Mitglieder umgelegt wurde. Außerdem war die umfangreiche Ausrüstung früher relativ teuer, da sie aus England importiert werden musste.

Heute hat sich das weitgehend geändert, da es inzwischen viele öffentliche Golfplätze gibt und auch die Ausrüstung im normalen Sportfachhandel erhältlich ist. Auf den öffentlichen Anlagen kann jeder Golf üben und spielen, es sind ganz normale, in der Regel Betriebe, die diese Dienstleistung anbieten und natürlich Gewinn machen möchten. Dazu haben die meisten privaten Golfclubs ihre Plätze für Tagesgäste geöffnet, allerdings behalten sie sich diverse Beschränkungen, die den Zugang betreffen, vor. Insbesondere soll natürlich den beitragzahlenden Mitgliedern ein geordneter Spielbetrieb ermöglicht werden, was sich ansonsten gerade an den Wochenenden als problematisch erweisen könnte.

Traditionelle Golfclubs


Es ist strittig, inwieweit sich auch heute noch bei einigen besonders traditionellen Golfclubs die Meinung gehalten hat, dass die Zugangsbeschränkungen auch dazu dienen sollen, eine gewisse soziale Homogenität in der Golfgemeinschaft zu fördern. Es gibt vereinzelte Indizien, die auf solche Praktiken hinweisen, zum Beispiel wenn von der Zugangsbeschränkung nur Golfer von Clubs mit „Billigangeboten“ erfasst werden. Ein in diesem Zusammenhang geäußertes Gegenargument ist, dass diese Zugangsbeschränkungen sich auf Golfclubs jüngeren Gründungsdatums oder freie Spielgemeinschaften bezögen, deren Mitglieder noch nicht im selben Maß zur Schaffung golferischer Infrastruktur beigetragen hätten wie Mitglieder älterer Clubs. Insoweit habe dieser Nutzungsvorbehalt aus Sicht der traditionellen Clubs keine sozialen Gründe, vielmehr solle Solidarität zwischen Golfanlagen hergestellt werden, die einen vergleichbaren Beitrag zur Entwicklung des Sports an sich geleistet hätten.

Platzreife und Platzerlaubnis


In Deutschland, Österreich, der Schweiz aber auch in wenigen anderen Ländern wird die Erlaubnis, auf einem Golfplatz zu spielen, von der Erlangung der sogenannten Platzreife (PR) oder Platzerlaubnis (PE) abhängig gemacht. Diese können in PE-Kursen erworben werden. Hier werden die Grundlagen des Spiels und der Golfetikette erlernt. Wichtig ist, dass diese PE nur für den jeweiligen Golfclub gilt. Ein anderer Golfclub muss diese nicht anerkennen. In vielen Fällen benötigt man ein Handicap. Damit man auf anderen Plätzen spielen darf. Oft wird auch verlangt, dass das Handicap von einem bestimmten Golfverband zugeteilt wurde. Z. B. einem, der Mitglied in der European Golf Association ist. Bei vielen Clubs muss man darüber hinaus zu Stoßzeiten ein Mindest-Handicap vorweisen. Sehr häufig −36 oder besser am Wochenende. Oder man darf überhaupt nur in Mitgliederbegleitung abschlagen.

Handicap


In Deutschland kann man auch außerhalb eines traditionellen Golfclubs, etwa als Mitglied der VcG, ein Handicap führen. Eine ähnliche Organisation gibt es mit der ASGI in der Schweiz. Weiterhin werden von vielen Golfclubs die sogenannten Fernmitgliedschaften angeboten für Spieler, die nicht im jeweiligen Einzugsbereich wohnen. Das freie Spielrecht auf dem Heimatplatz ist dabei zwar teilweise eingeschränkt, dafür sind die Mitgliedsgebühren aber auch erheblich niedriger. Daneben existieren eine Reihe kleinerer Anbieter, die noch günstigere Auslandsmitgliedschaften oder aber Handicapverwaltungen ohne Bindung an einen Golfplatz oder Golfverband verkaufen. Manche Betreiber von Golfplätzen schließen Kunden dieser Organisationen jedoch als Gastspieler aus oder verlangen von ihnen eine höhere Green Fee.

Urlaubsregionen für Golfer


In Skandinavien aber auch den traditionellen Urlaubsregionen für Golfer (Spanien, Portugal, Nordafrika, Türkei) sind Gäste fast überall willkommen, von der Forderung eines Mindest-Handicaps rückt man aber noch nicht flächendeckend ab. In den angloamerikanischen Ländern ist Golf hingegen ein Breitensport, es gibt eine große Anzahl an öffentlich zugänglichen Plätzen, die gegen alleinige Zahlung einer Green Fee bespielbar sind. Andererseits finden sich in den USA auch viele sehr exklusive und rein private Clubs, die Gäste grundsätzlich nur in Begleitung eines Clubmitglieds zulassen.

Golfen ist ein Lifestyle, Entspannung aber auch etwas Erholung für die Seele!