Ein Plug-in-Hybrid (englisch Plug-in Hybrid Electric Vehicle, kurz PHEV) hat einen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor. Die Batterie ist größer als bei einem Vollhybrid und lässt sich von außen laden – an der Haushaltssteckdose, an einer Wallbox oder an öffentlichen Ladesäulen.
So funktioniert ein Plug-in-Hybrid
Kurze Strecken wie den Weg zur Arbeit fahren Sie je nach Modell rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei. Auf langen Strecken übernimmt der Verbrennungsmotor, sodass Sie nicht auf Ladestationen angewiesen sind. Bei BMW erkennen Sie Plug-in-Hybride an einem „e“ in der Modellbezeichnung, zum Beispiel BMW 330e oder BMW X5 xDrive50e.
Für wen sich ein PHEV eignet
- für Fahrerinnen und Fahrer mit vielen Kurzstrecken und einer Lademöglichkeit zu Hause oder beim Arbeitgeber
- für alle, die elektrisch fahren möchten, aber regelmäßig lange Strecken zurücklegen
- für Dienstwagen: Unter bestimmten Voraussetzungen gilt bei der Versteuerung ein ermäßigter Satz
Gut zu wissen
Am sparsamsten ist ein Plug-in-Hybrid, wenn er regelmäßig geladen wird. Die angegebene elektrische Reichweite und der Verbrauch werden nach WLTP ermittelt. Anders als reine Elektroautos sind Plug-in-Hybride nicht für die THG-Quote berechtigt.
Alle Modelle und Vorteile: BMW Plug-in-Hybride.






